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TU Berlin

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Lupe [1]

 

 

Übersicht über die zwei Wahlbereiche

Das Nachhaltigkeitszertifikat umfasst zwei Wahlbereiche: 1) Natur/Technik sowie 2) Individuum/Gesellschaft. In beiden Wahlbereichen sind jeweils 6 Leistungspunkte zu erbringen. Das Ziel dieser Zweiteilung des Zertifikats ist, dass die Teilnehmenden Kompetenzen einer weiteren Fachdisziplin erwerben und zukünftig in inter-/multidisziplinäres Arbeiten einbringen können.

Die Auswahl der Module obliegt den Teilnehmenden denen so die Aufgabe zukommt, sich mit dem Begriff Nachhaltigkeit in Bezug auf ihr eigenes Studium und ihr Privat-/Berufsleben auseinanderzusetzen. Sie müssen daher für sich und gegenüber anderen begründen, wie die gewählten Module zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Die Module können sowohl aus der Regellehre der TU Berlin stammen, als auch von anderen Hochschulen. Durch dieses Vorgehen wird es ermöglicht, dass neue Module schnell Eingang in das Zertifikatsprogramm finden, bzw. Module nicht mehr berücksichtigt werden, die keinen ausreichenden Nachhaltigkeitsbezug aufweisen. Eine erste Entscheidung über die Anerkennung der gewählten Module trifft die zuständige Unterkommission des Nachhaltigkeitsrats.

 

 

Hinweise und häufige Fragen

  • Welche Kriterien muss ein Modul erfüllen, um angerechnet zu werden?
  • Wie werden Module dem Bereich Technik/Natur oder Individuum/Gesellschaft zugeordnet?
  • Kann ich Pflicht-, Wahlpflicht, freie Wahl- oder Zusatzmodule einbringen?
  • Habe ich ein Recht darauf, an einem bestimmten Modul teilzunehmen?
  • Kann ich Module von anderen Hochschulen und dergleichen einbringen?
  • Ich habe keine Ahnung von der anderen Fachdisziplin und komme in dem Modul überhaupt nicht mit. Was soll ich tun?
  • Was muss ich tun, um ein Modul anerkannt zu bekommen?
  • Wer entscheidet über die Anerkennung der Module in den Wahlbereichen?
  • Warum gibt es keine feste Modulliste, die in den zwei Wahlbereichen belegt werden können?
  • Gibt es besonders empfehlenswerte Module?
  • Welche Module sind im allgemeinen empfehlenswert?

 

Welche Kriterien muss ein Modul erfüllen, um angerechnet zu werden?

Die Teilnehmenden des Zertifikatsprogramm wählen eigenständig, welche Module sie in die zwei Wahlbereiche einbringen. Insgesamt sollen die gewählten Module Kompetenzen einer Nachhaltigen Entwicklung vermitteln.

Dies trifft insbesondere auf Module, die eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen: Module, die

  • Aspekte einer Fachdisziplin mit dem Themenfeld Nachhaltigkeit verbinden
  • explizit zu mindestens einem der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) beitragen
  • komplexe gesellschaftliche Problemstellungen aufgreifen
  • eine inter- und/oder transdisziplinäre Ausrichtung aufweisen
  • partizipative Gestaltungsmöglichkeiten bieten
  • Reflexion fördern und Werte thematisieren
  • eines der beiden Module soll aus einem anderen Studiengang, möglichst einer anderen Fakultät stammen

In begründeten Einzelfällen können auch Module eingebracht werden, die keinen direkten Nachhaltigkeitsbezug aufweisen, aber durch die individuelle Gestaltung der Prüfungsleistungen eine klare Ausrichtung erkennen lassen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn eine umfassende Projektarbeit explizit Themen der Nachhaltigkeit zum Schwerpunkt hat.

Beispiel: Eine Elektrotechnik-Studentin bringt das Modul “Leistungselektronik für Erneuerbare Energien” im Bereich Natur/Technik ein und das Modul “Partizipative Umweltplanung und Naturschutzökonomie” im Bereich Individuum/Gesellschaft. Ein MINTGrün-Student nutzt das “Projektlabor Chemie” zu einer eigenständigen Forschung im Bereich der Nachhaltigkeit, um den Bereich Natur/Technik abzudecken und bringt das Seminar “Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart” in den Wahlbereich Individuum/Gesellschaft ein.

 

 

Wie werden Module dem Bereich Technik/Natur oder Individuum/Gesellschaft zugeordnet?

Module der Natur- und Ingenieurswissenschaften werden in der Regel dem Wahlbereich Natur/Technik zugeordnet. Module der Geistes-, Gesellschafts-, Planungs- und Wirtschaftswissenschaften werden in der Regel dem Wahlbereich Individuum/Gesellschaft zugeordnet.

 

 

Kann ich Pflicht-, Wahlpflicht, freie Wahl- oder Zusatzmodule einbringen?

Die Module der zwei Wahlbereiche sollen eine individuelle Schwerpunktsetzung aufzeigen. Daher sollen diese im Wahlpflichtbereich, im freien Wahlbereich oder als Zusatzmodul belegt werden. Im Idealfall gibt es in jedem Studiengang mindestens ein Wahlpflichtmodul, das eingebracht werden kann, so dass das Nachhaltigkeitszertifikat nicht ausschließlich im freien Wahlbereich erworben werden muss.

Einzelne Studiengänge haben einen sehr hohen Anteil an Pflichtmodulen und nahezu keine Wahlpflichtmodule. In diesen Fällen können ebenfalls Pflichtmodule eingebracht werden.

 

 

Habe ich ein Recht darauf, an einem bestimmten Modul teilzunehmen?

Durch die Teilnahme am Zertifikatsprogramm ergibt sich nicht der Anspruch, an einem bestimmten Modul an der TU Berlin teilnehmen zu können. Die Zulassungsregelung für Lehrveranstaltungen ist in § 36 der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (AllgStuPo) verbindlich geregelt.

 

 

Kann ich Module von anderen Hochschulen und dergleichen einbringen?

Lehrveranstaltungen anderer Universitäten, Hochschulen, Sommeruniversitäten sowie rein elektronische Lehrveranstaltungen, wie z.B. der Virtuellen Akademie für Nachhaltigkeit, können ebenfalls für den Erwerb des Nachhaltigkeitszertifikats berücksichtigt werden. Die Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Institution gelten entsprechend.

 

 

Ich habe keine Ahnung von der anderen Fachdisziplin und komme in dem Modul überhaupt nicht mit. Was soll ich tun?

Das Zertifikatsprogramm soll den Austausch über Fachgrenzen hinweg befördern. Im Idealfall finden sich daher Kommilliton_innen, die ebenfalls das Nachhaltigkeitszertifikat erwerben wollen und die das Modul im Rahmen ihres Studiengang belegen. Gegebenenfalls können diese ein Modul empfehlen, dass weniger fachliche Voraussetzungen aufweist. Zusätzlich kann das Gespräch mit den Lehrenden direkt gesucht werden.

 

 

Was muss ich tun, um ein Modul anerkannt zu bekommen?

Mit dem Antrag auf Ausstellung des Zertifikats begründen sie schriftlich, welche Module sie für die zwei Wahlbereiche einbringen möchten. Die folgenden Fragen sind hierfür zu beantworten:

  • Was ist der Beitrag der gewählten Module zu Nachhaltigkeit/einer nachhaltigen Entwicklung?
  • Was kann die eigene Fachdisziplin von der anderen Fachdisziplin lernen? Und umgekehrt.
  • Welche gesellschaftlichen Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Verbindung der beiden gewählten Module?

Zusätzlich sind die Modulbeschreibungen und ein Nachweis über die erfolgreichen Prüfungen vorzulegen.

 

 

Wer entscheidet über die Anerkennung der Module in den Wahlbereichen?

Auf Grundlage der Modulbeschreibung und der schriftlichen Begründung der Modulwahl entscheidet die zuständige Unterkommission darüber, ob sie dem Nachhaltigkeitsrat eine Anerkennung der gewählten Module zu empfehlen. Der Nachhaltigkeitsrat entscheidet daraufhin über eine Empfehlung an den Präsidenten der TU Berlin zur Verleihung des Nachhaltigkeitszertifikat. Der Präsident trifft damit die finale Entscheidung.

 

 

Warum gibt es keine feste Modulliste, die in den zwei Wahlbereichen belegt werden können?

Bestehende Lehrveranstaltungen werden regelmäßig inhaltlich und methodisch überarbeitet, bzw. ganz neue Lehrveranstaltungen werden angeboten. Hinzu kommt, dass Nachhaltigkeit als normatives Konzept individuell unterschiedlich aufgefasst wird und einem steten begrifflichen Wandel unterliegt. Die einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen weisen zudem unterschiedliche Bezüge zu Nachhaltigkeit auf und tragen so auf verschiedene Weise zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bei.

 

 

Gibt es besonders empfehlenswerte Module?

Die folgende Liste bietet eine erste Orientierung, welche Module eines oder mehrere der oben genannten Kriterien erfüllen. Die dargestellten Lehrveranstaltungen stellen nur ein kleines Angebot der TU Berlin da. Ein eigenständiger Blick in das Vorlesungsverzeichnis lohnt sich.

 

Individuum und Gesellschaft

Strategies for Sustainability

This course will teach you to be able to develop and implement strategies for sustainability, to define aspects of ecological and social sustainability, to evaluate and measure strategic options, to choose between different strategic options, to respond to multidimensional challenges (e.g. balance between sustainability and performance).

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=70235&version=3&sprache=2 [2]

http://www.strategie.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/bachelor_programm/ [3]

 

English for Specific Purposes: Sustainability

Auf Grundlage von fachspezifischen Themen und Problemstellungen zum Themengebiet Nachhaltigkeit vertiefen die Studierenden ihre Sprachfertigkeiten auf dem Referenzniveau C1. Das Modul gibt eine Einführung in englischsprachige und fachspezifische Konventionen wissenschaftlicher und fachorientierter Kommunikation in einem globalen Kontext.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=10317&version=3&sprache=2 [4]

http://www.zems.tu-berlin.de/zentraleinrichtung_moderne_sprachen/ [5] 

 

Soziologie des Ingenieurberufs 

Soz.-Ing.I: Kenntnisse über betriebliche und gesellschaftliche Strukturen, bezogen auf den Ingenieur-Beruf, Rollen und subjektive Eigenschaften der Berufsgruppe der Ingenieure. Fähigkeiten, Ingenieurarbeit in Betrieb und Gesellschaft kritisch zu reflektieren.Soz.-Ing II: Kenntnisse über Qualifikationsprozesse, Anforderungen an Ingenieure, Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht, Beispiele für berufliche Perspektiven. Fähigkeiten, den eigenen Qualifizierungsprozess zu reflektieren und auf die Anforderungen zu beziehen.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=10699&version=1&sprache=1 [6]

http://www.tu-berlin.de/sozing [7] 

 

Nachhaltiger Konsum

In diesem Modul werden grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen „Finanzen, Marktgeschehen und Verbraucherrecht“ sowie „Nachhaltiger Konsum“ erworben, die als Alltagskompetenzen im Zusammenhang mit Konsumentscheidungen nutzbar sind.

http://www.lsf.tu-berlin.de/qisserver/servlet/de.his.servlet.RequestDispatcherServlet?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=205668&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung [8]

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=10457&version=1&sprache=1 [9]


[10]Verschiedene Lehrveranstaltungen des Zentrums für Antisemitismusforschung

Das 1982 gegründete Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin zählt zu den weltweit bedeutendsten Einrichtungen seiner Art. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die interdisziplinäre Grundlagenforschung zum Antisemitismus in seinen vielfältigen Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen in Vergangenheit und Gegenwart, doch wird diese seit jeher um benachbarte Themenfelder erweitert. Umfangreiche Forschungen beispielsweise zur Geschichte des Holocaust, zur deutsch-jüdischen Geschichte, zu anderen Ausprägungen von Rassismus und Gewalt oder zu Minderheiten in Deutschland belegen diese konzeptionelle und thematische Breite.

moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html [11]

http://www.tu-berlin.de/fileadmin/i65/KVVs/Sommersemester/KVV_ZfA_SoSe_2018_VVZ.pdf [12] 

 

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?«

Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

www.zifg.tu-berlin.de/menue/studieren_am_zifg/aktuelles_lehrangebot/ [13]

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=10690&version=1&sprache=1 [14] 

 

Natur und Technik

Bedarfsorientierte Innovationsentwicklung

"Shrink it and pink it" lautet die gängige Formel, um Gender bei der Entwicklung von Innovationen zu berücksichtigen. Anstatt Stereotype zu reproduzieren schauen wir uns in dem Seminar die tatsächlichen Bedarfe von Nutzern/-innen an. Das Modul sensibilisiert zunächst für die Relevanz und den Mehrwert von Gender- und Diversity im Innovationsprozess und macht die Teilnehmer/-innen mit grundlegenden Techniken zur Integration der Nutzer/-innenperspektive wie der Genderanalyse oder dem Design Thinking vertraut. Im Rahmen einer in das Blockseminar eingebundenen Projektarbeit erheben die Teilnehmer/-innen anhand von vorgefertigten Interviewleitfäden die persönliche Bedarfsperspektive unterschiedlicher Interviewpartner/-innen gegenüber dem ÖPNV und Sharing-Angeboten. Anhand der Interviews werden eine Persona entwickelt und deren spezifische Bedarfe ausgearbeitet und begründet. Die Projektgruppen visualisieren die von ihnen identifizierten Bedarfe oder/und die von ihnen vorgeschlagenen Lösungsansätze anhand spekulativer Prototypen. Der Prototyp wird in einem Abschlussbericht erörtert und theoretisch fundiert.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=50773&version=1&sprache=1 [15]

http://www.gender-diversity.tu-berlin.de/gdo/lehre/lehrveranstaltungen/ [16]

 

Grundlagen des Naturschutzes

Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet des Naturschutzes (Schwerpunkt Arten- und Biotopschutz) und werden befähigt, Ziele des Naturschutzes zu verstehen, traditionelle Ansätze zu hinterfragen und neue Herausforderungen zu erkennen. Sie erweitern hierdurch auch ihr Verständnis für innovative Ansatzpunkte des Naturschutzes in einer sich rasch wandelnden Welt. Die Studierenden werden dadurch in die Lage versetzt, Methoden des Naturschutzes kritisch zu reflektieren und zielführend auf Planungszusammenhänge anzuwenden.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=61177&version=1&sprache=1 [17]

http://www.oekosys.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/lehrangebot_im_sommersemester_2018/ [18]

 

Projektlehre Photovoltaik

In dem Projektstudium wird die Planung und Projektierung einer konkreten Photovoltaikanlage durchgeführt. Die Studierenden beherrschen durch das bearbeitete Beispiel einer Photovoltaikanlage nach dem Abschluss des Modules alle rechtlichen, wirtschaftlichen, ökologischen und technischen Aspekte und Hintergründe, welche die Projektierung einer regenerativen Energieanlage tangieren. Durch die Einführung in die entsprechende Software (z.B. Sunny Design, PV*Sol) haben Studierenden alle notwendigen Werkzeuge erhalten, um in der Projektbearbeitung auch in der Praxis erfolgreich zu bestehen. Durch die Erstellung einer Abschlusspräsentation und eines Abschlussberichts verfügen sie über alle notwendigen Kompetenzen für die Projektierung einer Photovoltaikanlage im Sinne der Berufsqualifizierung „Integration von Praxis und Studium“ und wissen eine praxisnahe Ingenieurstätigkeit direkt anzuwenden.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=30648&version=3&sprache=1 [19]

http://www.hri.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/fachuebergreifend/projektlehre_photovoltaik/ [20]

 

Blue Engineering - Ingenieur_innen mit sozialer und ökologischer Verantwortung

Das Seminar befähigt Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen sich mit einem breiten Themenspektrum aus ökologischer und sozialer Verantwortung kritisch und konstruktiv zu befassen. Gemeinsam mit euch möchten wir die Schnittstellen von Technik und Gesellschaft, sowie den Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren in den Blick nehmen. Ihr kommt im Blue Engineering Seminar mit Studierenden verschiedener Ingenieurswissenschaften ins Gespräch. Studierende der Geistes-, Planungs-, Natur- Sozialwissenschaften können problemlos teilnehmen, da ein vertieftes Technikverständnis nicht notwendig ist. Wir benutzen unterschiedliche didaktische Methoden, so dass Ihr jede Sitzung bei der Erarbeitung der jeweiligen Inhalte mitwirkt. Bei uns kommt so gut wie kein Frontalunterricht vor, stattdessen möchten wir euch ermutigen, das jeweilige Thema aktiv kennenzulernen und gemeinsam zu hinterfragen. Somit ist das Blue Engineering Seminar eine hervorragende Veranstaltung für alle, die eine Abwechslung von gängigen Vorlesungen und Übungen wünschen, sowie interdisziplinäres, selbstständiges und kreatives Lernen und Denken schätzen.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=50681&version=2&sprache=1 [21]

http://www.blue-engineering.org/ [22] 

 

Umweltgerechtes Design elektronischer Systeme

Bestandteile des Moduls sind eine Vorlesung und ein Praktikum zum umweltgerechten Design elektronischer Systeme. Vermittelt werden Kenntnisse über Umweltaspekte bei elektronischen Produkten während des gesamten Lebenszyklus, sowie Methoden zur Bewertung der Umwelteigenschaften von elektronischen Produkten und ihrer Herstellungsprozesse. Im Praktikum wird ein von den Studierenden ausgewähltes Produkt hinsichtlich seiner Umwelt- und Recyclingeigenschaften analysiert und bewertet.

https://moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html?number=40211&version=3&sprache=1 [23]

http://www.tmp.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/ [24]

 

Cradle to Cradle - Innovation und Transformation für eine Circular Economy mit positivem Fußabdruck

Cradle to Cradle ist sowohl Denkschule als auch wissenschaftliches Designkonzept. Aber was steckt dahinter? Das Modul diskutiert, welche Chancen für Gesellschaft und Politik aus dem Ansatz resultieren und wie C2C Innovation in der Wirtschaftspraxis umgesetzt wird. Wie gestaltet sich die Entwicklung einer praktischen zirkulären Cradle to Cradle Economy? Diesen Themen soll sich in Fachinputs, durch Referate sowie in Diskussionen und einer Exkursion gewidmet werden. Grundlagen der Circular Economy, Kreislaufwirtschaft und weiteren wirtschaftsbezogenen Nachhaltigkeitskonzepten werden behandelt. 

www.lsf.tu-berlin.de/qisserver/servlet/de.his.servlet.RequestDispatcherServlet [25]

moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/bolognamodule/beschreibung/anzeigen.html [26]

 

Projektwerkstätten und tu project

Studieren ohne Professor_innen oder wissenschaftliche Assistent_innen, nur mit Tutor_innen, Themen selbst wählen und die Option, am Ende auch einen anrechenbaren Schein zu erwerben?  An der TU Berlin kann man das - und zwar in den so genannten "Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln", die auf studentische Initiative hin 1985 im Rahmen des "Tutorenprogramm für fachliche und didaktische Innovation" eingerichtet wurden sowie in den tu projects. Mitmachen können Studierende aller Hochschulen, Semester und Studiengänge.

http://www.projektwerkstaetten.tu-berlin.de/menue/laufende_projektwerkstaetten_und_tu_projects/ [27]

 

 

Welche Module sind im allgemeinen empfehlenswert?

Die folgende Liste bietet eine erste Orierung, welche Module eines oder mehrere der oben genannten Kriterien erfüllen. Es ist zu beachten, dass die folgende Liste nur Module angibt, wie sie im Modultransfersystem angelegt sind. Die zugeordneten Lehrveranstaltungen müssen derzeit selbstständig im Vorlesungsverzeichnis gefunden werden. Vereinzelt kann es sein, dass es derzeit keine korrespondierende Lehrveranstaltung gibt. Insgesamt gibt es an der TU Berlin weit mehr Module, die in Betracht kommen können. Vor allem kommen jedes Semester neue Module hinzu. Zukünftig werden im Rahmen des Zertifikatsprogramms einzelne Module gezielt vorgestellt.

Zusätzlich kann die Teilnahme an einer Projektwerkstatt [28]für einen der zwei Wahlbereiche angerechnet werden. 

 

Abfallbelastung und Umwelt [29]
TN
Abfallmanagement in Urbanen Räumen [30]
TN
Abwasserverfahrenstechnik I [31]
TN
Abwasserverfahrenstechnik II [32]
TN
Analyzing international environmental policy [33]
IG
Angewandter Naturschutz [34]
TN
Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart [35]
IG
Antisemitismus und Rassismus als Forschungsfelder: Begriffe, Methoden, Theorien [36]
IG
Antrieb, Energie und Kommunikation [37]
IG
Arbeitsrecht [38]
IG
Aufbereitung nachwachsender Rohstoffe [39]
TN
Bauten zur Gewinnung erneuerbarer Energien [40]
TN
Beobachtung und Zertifizierung von Wald- und Flächenmanagement in der vernetzten Industie [41]
IG
Besucherverhalten und nachhaltiger Tourismus [42]
IG
Biodiversitätsdynamik [43]
TN
Biotechnologie geo- und umweltrelevanter Prozesse I [44]
TN
Blue Engineering - Nachhaltigkeit im Ingenieurwesen [45]
TN
Bodenökologie I [46]
TN
Bodenpolitik und Bodenmanagement [47]
IG
Climate Change and Geographical Economics [48]
IG
Dünnschichtsolarzellen und neue Konzepte [49]
TN
Einführung in Bioethik [50]
IG
Einführung in die Grundlagen und Methoden der Zukunftsforschung [51]
IG
Einführung in die Umwelt- und Naturschutzökonomie [52]
TN
Einführung in die Umweltmodellierung [53]
TN
Einführung in Stadtökologie [54]
TN
Energie und Klima [55]
TN
Energie und Ressourcen - Simulation, Analysen und Modelle [56]
TN
Energie und Ressourcen - Technologien und Systeme [57]
TN
Energiewirtschaft - Energie- und Ressourcenpolitik [58]
IG
Energy and Development Project [59]
TN
English for Specific Purposes: Sustainability (C1) [60]
IG
Entwicklungspolitik - Ringvorlesung [61]
IG
Environmental Assessment [62]
TN
Erholungsplanung und nachhaltiger Tourismus [63]
IG
Ethical Issues and Implications for Society [64]
IG
Gender Studies [65]
IG
Gender und Organisation [66]
IG
Geschlecht, Wissen, Gesellschaft [67]
IG
Geschlechteraspekte von Medien / Kommunikation (FüS) [68]
IG
Grundlagen und Strategien des Sustainable Engineering [69]
TN
Grünflächenmanagement und -entwicklung [70]
TN
Industrielle anaerobe Bioprozesse - Bioenergie, Biogas, Biosolvents [71]
TN
Industrieller Umweltschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern [72]
IG
Informatik und Entwicklungsländer [73]
IG
Informatik und Gesellschaft [74]
IG
Integrated management of agricultural residues [75]
IG
Interdisziplinäres Projekt zum nachhaltigen Management [76]
IG
International Environmental Policy Analysis [77]
IG
Introduction to Environmental Planning [78]
IG
Introduction to Urban Ecosystem Sciences for Environmental Planners [79]
TN
Katastrophenmanagement und Gesundheitsmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit [80]
IG
Koloniale Spuren?!- Ein Rassismuskritischer Blick auf Leben, Studium & Beruf in technischen Studiengängen der TU Berlin [81]
IG
Konsum und Gesellschaft (ALBA-WP1) [82]
IG
Konsument und Ökonomie [83]
IG
Labor zum Energieseminar [84]
TN
Landschaft und Naturschutz [85]
TN
Landschaftsentwicklung und Konstellationen der Umweltprüfung [86]
IG
Landschaftsplanung und Gesellschaft [87]
IG
Lebensgestaltung und Daseinsvorsorge: Ernährung [88]
IG
Leistungselektronik für Erneuerbare Energien [89]
TN
Management of Sustainable Development - Methods and Tools [90]
IG
Maßnahmen der Integrierten Verkehrsplanung [91]
IG
Mikrobielle Biodiversität des Brauprozesses [92]
TN
Nachhaltige Produktentwicklung - Blue Engineering [93]
TN
Nachhaltiges Bauen [94]
TN
Nachhaltiges Logistikmanagement [95]
IG
Nachhaltiges Management - Einführung [96]
IG
Naturschutz [97]
TN
Naturschutzökonomie II [98]
IG
Öffentlicher Raum und Stadtkultur [99]
IG
Ökologie der Tropen und Subtropen [100]
TN
Ökologie und Städtebau [101]
TN
Ökologische Gebäudetechnik 1 [102]
TN
Ökologische Gebäudetechnik 2 [103]
TN
Ökologische Risikoanalyse und -management (ÖRAM) [104]
IG
Ökonomische Analyse der Umweltpolitik [105]
IG
Ökosystemanalyse [106]
TN
Partizipative Umweltplanung [107]
IG
Partizipative Umweltplanung und Naturschutzökonomie [108]
IG
Photo-Electrochemical Energy Conversion [109]
TN
Photovoltaische und photoelektrochemische Energieumwandlung [110]
TN
Physik der Dünnschichtsolarzellen und moderne Analysemethoden [111]
TN
Planung und Betrieb des ÖPNV [112]
IG
Planungs- und Umweltrecht [113]
IG
Practice-oriented Challenge in the Context of a Sustainable Smart City Strategy [114]
IG
Praxis der Landschaftsplanung und Umweltprüfung [115]
TN
Produktbezogene Umweltmanagement-Methoden [116]
IG
Projekt Energieversorgung mit erneuerbaren Energien [117]
TN
Projekt Umweltmanagement [118]
TN
Projektierung von umwelttechnischen Anlagen [119]
TN
Prozessbezogene Umweltmanagement-Methoden [120]
IG
Rassismus in historisch-vergleichender Perspektive [121]
IG
Renewable Energy Technology in Electric Networks [122]
TN
Solare Energiesysteme für Gebäude [123]
TN
Solarstrahlung [124]
TN
Soziokulturelle Kompetenz, Natur, Raum, Geschlechterbegriffe [125]
IG
Soziologie der Geschlechter (6 LP) [126]
IG
Spezielle Themen der Stadtökologie [127]
TN
Stadt- und Raumsoziologie (HA) [128]
IG
Stadtbaugeschichte [129]
IG
Strategien für nachhaltiges Planen und Bauen [130]
IG
Strategies for Sustainable Development in Politics and Economy [131]
IG
Surface Technologies for Energy Efficiency and Renewable Energies [132]
TN
Sustainability Economics of Human Settlements [133]
IG
Sustainable Buildings [134]
TN
Sustainable Engineering - Seminar [135]
TN
Sustainable Innovation [136]
IG
Sustainable Management Control [137]
IG
Sustainable Marketing [138]
IG
Systementwicklung für ein Entwicklungsland [139]
IG
Technik der Abfallbehandlung I: Thermische Abfallbehandlung und Energienutzung aus Abfällen [140]
TN
Technik der Abfallbehandlung II: Biologische Verfahren und Deponietechnik [141]
TN
Technikphilosophie, Ethik der Wissenschaften und Technik [142]
IG
Technikwissenschaft und Gesellschaft [143]
IG
The Economics of Climate Change [144]
IG
Umwelt- und Ressourcenökonomik [145]
IG
Umwelt- und Ressourcenökonomik - Seminar [146]
IG
Umwelt-, Planungs- und Baurecht [147]
IG
Umweltgerechtes Design elektronischer Systeme [148]
TN
Umweltmanagement [149]
IG
Umweltmanagement - und Auditing [150]
IG
Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts - Ringvorlesung [151]
IG
Umweltrecht [152]
IG
Umweltressourcen in urbanen Regionen [153]
TN
Umwelttechnisch Integrierte Lehrveranstaltung - UTIL I [154]
TN
Umwelttechnische Intergrierte Lehrveranstaltung II (UTIL II) [155]
TN
Umweltverfahrenstechnik [156]
TN
Umweltwirkungen von Luftfahrtantrieben [157]
TN
Unternehmensbezogene Umweltmanagement-Methoden [158]
IG
Urban ecohydrology [159]
TN
Urbane Vegetationsökologie [160]
TN
Urbanization and Global Environmental Change [161]
IG
Venture Campus [162]
IG
Vertiefung Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik [163]
IG
Vertiefung Historische Urbanistik I [164]
IG
Vertiefung Historische Urbanistik II [165]
IG
Vertiefung in die Umweltmodellierung [166]
TN
Vertiefungsprojekt Ökologie/Umweltplanung [167]
TN
Wasser- und Abwasseraufbereitung [168]
TN
Wasseraufbereitung [169]
TN
Wind Energy Laboratory [170]
TN
Wind Energy Laboratory (8 LP) [171]
TN
Windenergie - Projekt/Vertiefung [172]
TN
Zukunftsforschung - Strategische Verkehrsplanung [173]
IG
Zur politischen Ökonomie von Stadt- und Verkehrsentwicklung [174]
IG
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